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Glaub an Deine Träume

Wovon träumst du? Welche Bilder oder Ideen geistern immer wieder in dir herum? Was wäre es, was du - wenn du weder durch Geld noch durch Verpflichtungen gebremst wärst - leben wolltest? Wie sieht dein verrücktester Traum aus? Kurz gesagt: Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest? Es macht wirklich Sinn darüber nachzudenken. Welcher Traum lebt in dir?

Durch meine Arbeit habe ich das Glück, dass mir Menschen hin und wieder ihre Träume erzählen. Oft fällt mir aber auf, dass sie etwas zu realistisch träumen. Das passiert, wenn wir beim Träumen den Verstand mitquatschen lassen. Der überprüft dann erstmal alles sehr streng auf Machbarkeit und so wird der Traum gleich von Anfang an, auf eine für den Verstand angemessene Größe zurechtgeschnitten. Das ist es ein halber oder ein viertel Traum. Für den Verstand OK, aber über kurz oder lang checkt auch der Abenteurer in dir, dass es wohl eher ein fauler Kompromiss war. Also nochmal: Was ist dein Traum? Was ist dein schönster und größter Traum?

Ich würde jetzt gern etwas hören, was den Verstand total aufmischt, ihn grün angelaufen und aufgeregt wie Rumpelstilzchen umherlaufen lässt. Etwas was erstmal unwahrscheinlich und unerreichbar erscheint. Etwas, was deinem Gegenüber ein „ … na sauber gesponnen“ entlocken würde. Aber das werden die Menschen damals von Bill Gates oder dem Facebook Begründer Marc Zuckerberg auch gedacht haben. Walt Disney z.B. ist von 300 Banken abgewiesen worden. Erst die 303. hat an sein Projekt geglaubt und hat es finanziert. Und auch dann gab es noch nicht gleich den Durchbruch. Es hat gedauert, bis die Welt die zauberhaftesten Trickfilme, die man je gesehen hat, erleben konnte. Was war das Geheimnis dieses Erfolgs? Walt Disney hat daran geglaubt. Er hat trotz aller Zweifel von außen und ordentlichem Gegenwind an seinen Traum geglaubt. Das hat die Energie bereitgestellt.

Hier ein paar wichtige Tipps für deinen Weg:

Geistigkeit – Wie oder was denkst du gerade?
Alles hat einen geistigen Ursprung. Alles, was Du um Dich herum wahrnimmst, entstand zunächst in Form eines Gedankens. Ob Du diesen nachvollziehen kannst, spielt dabei keine Rolle. Der Bildschirm, das Handy, der Baum, die Erde – sie alle entstammen aus Gedanken, aus Bewusstseinseinheiten. Materie entsteht nicht aus sich selbst heraus; sie hat immer ein sie erschaffendes Prinzip. Und somit ist und bleibt wandelbar, genauso wie der Bildschirm, das Handy, der Baum und die Erde stetem Wandel unterzogen sind.
Für Dich bedeutet das folgendes: Nirgends steht geschrieben, wie oder was Du denken musst. Denkst Du nicht selbständig, wird für Dich gedacht. Dann bekommst Du das, was andere Dir zugedacht haben. Das ist das, was sie wollen, nicht das was Du willst, denn Du hast ja gar keinen eigenen Willen!

Wie kannst Du selbständig denken? Indem Du die Stille aufsuchst, die Sinne stillst und Dir einfach mal „zuhörst“; Dir gewahr wirst, was für Gedanken Dir durch den Kopf schießen; Du sie einordnest in „wohlwollend“ und „unerwünscht“.

Es bedarf der Kontrolle Deiner Gedanken, damit sich neue Wirklichkeiten einstellen können. Noch einmal: kontrollierst Du sie nicht, tun das andere für dich. Arbeitest Du nicht an der Verwirklichung Deines eigenen Traumes – an der Verfeinerung Deines eigenen Wesens, arbeitest Du für andere, um ihren Traum zu verwirklichen! Beides kann aber durchaus Hand in Hand gehen.


Entsprechung – Ein Gedanke sucht seinen Ausdruck?
Du kannst Dich auf die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung verlassen! Das ist sehr wichtig zu verstehen. Was auf der geistigen Ebene erschaffen wurde, sucht sich auf der mentalen und schließlich körperlich-emotionalen Ebene Ausdruck. Der Sonnenblumensame wird zur Sonnenblume. Somit kannst Du Dich darauf verlassen, dass Deine Saat eine ihr entsprechende Ernte einbringen wird. Das bedeutet den Tod der Zweifel! Es bedarf Geduld, Disziplin, Reinheit, Glauben, Vertrauen und stetem „Wässern“ (Handeln / Umsetzung der Gedanken), damit die Saat aufgeht, aber über das Endresultat musst Du Dir keine Gedanken mehr machen.

Das Geistige oder Spirituelle kommt immer zuerst. Es sucht sich dann auf der nächst niederen Ebene Ausdruck, und das sind Gedanken. Diese greifen nach Worten. Diese führen zu Gefühlen. Diese wiederum führen zu Handlungen.


Polarität – Gleiches zieht Gleiches an?
Der ach so oft begangene Fehler ist der, dass sich Menschen gedanklich mit dem befassen, was sie nicht haben wollen. Du hast sicherlich schon gehört, dass das Universum keine Verneinung kennt. Wenn ich nicht an einen rosa Elefanten denken will, erschafft sich das Gehirn automatisch ein Bild eines rosa Elefanten. Das ist eine Schwingung, die ihr selbst ähnliche Schwingungen anzieht, d.h. in Resonanz mit ihnen geht. Das ist das Gesetz der Anziehung. Im geistigen Bereich zieht Gleiches Gleiches an.

Wie soll sich eine neue Wirklichkeit einstellen, wenn gedanklich keine neue Wirklichkeit erschaffen wird? Es bedarf Disziplin und Beharrlichkeit, um neue geistige Haltungen zu erschaffen. Stille und Routine. Mut und Zuversicht. Auf jeden Fall aber musst (!) Du Dich von dem Pol abwenden, dessen Qualität Du nicht mehr erleben willst. Es ist ein steter Werdungsprozess, kein Quick-Fix. Hier geht es um eine Persönlichkeitsbildung – nicht um schnelles und eigensinniges Haben, Haben, Haben. Hier geht es um das Sein, das Dich zum Haben führt. Um zu sein, musst Du aber üben. Üben, üben, üben! Diese Disziplin und Beharrlichkeit ist es, die alle erfolgreichen Menschen auszeichnet. Unstetigkeit, Vorurteile, unkontrollierte Emotionen und mangelndes Dabeibleiben zeichnet die Menschen aus, die nicht erfolgreich sind.

(Auszüge aus: www.mrmasterkey.com)

Mit dem was wir denken, erschaffen wir unsere Realität. Das ist Physik, kein … “ ja-wenn-man-daran-glaubt-Ding“. Ob man daran glaubt oder nicht, es ist das Prinzip in dem wir leben. Gedanken sind schöpferisch und wenn du deinen Gedanken glaubst, manifestieren sie sich in deinem Leben. Das ist keine Option, so wird deine Realität erschaffen. Denn auch ein destruktiver Gedanke manifestiert sich. Also ist es doch ein guter Plan, die negativen Gedanken zu entlarven um dann einfach nochmal neu zu denken.

Was glaubst du über dich? Dein Leben? Deine Beziehungen, deine finanzielle Situation, deinen beruflichen Erfolg …? Was glaubst du über deinen Traum? Es ist egal was andere über ihn denken, wenn du an ihm zweifelst, dann hat er keine Chance in dein Leben zu kommen.

Vor ungefähr 16 Jahren, fing sich in mir ein Bild an zu verstärken. Ich habe gesehen, was in der Welt vor sich ging und habe die Menschen beobachtet, wie sie verzweifelt auf der Suche sind. Oft wissen sie gar nicht wonach, aber es ist letztendlich immer die Liebe. Das einzige eben, was dich ruhig werden lässt und dich erfüllt. Damals habe ich beschlossen, anderen bei dieser Suche zu helfen. An sie weiterzugeben, was ich schon entdeckt hatte.

Ich habe mich als Botschafter der Liebe verstanden und ich war bereit, Menschen ihre Trugbilder, von dem was sie unter Liebe verstanden, anzuzweifeln und ihnen Alternativen anzubieten. Ein Teil dieser Arbeit sollte der Platz sein, an denen ich mit ihnen BIN. Ein Haus, gefüllt mit Liebe, in Schönheit eingerichtet und mit einer Energie, die dich liebevoll erfasst, wenn du durch die Tür gehst. Die Idee ist, das dann schon jeder spürt, was Liebe bedeutet und wie sie auf dich wirkt.

Über Liebe kann man nicht dozieren. Liebe muss man erleben, damit man sich wieder erinnert. Und diese Möglichkeiten wollte ich mit meiner Arbeit schaffen ( … daher nenne ich sie auch Erlebensberatung …  …) Der Bild war so stark und mein Brennen dafür so intensiv, dass ich dieser Vision gefolgt bin. Oft gegen den Rat und das Kopfschütteln meines Umfeldes. Immer mitten durch die Angst durch.

Mittlerweile arbeite ich schon sehr lange so und ich bin ca. 3 Monate im Jahr an einem wunderbaren Platz in Griechenland, an dem ich Seminare gebe. Noch vor 10 Jahren hätte mein Verstand mich dafür ausgelacht, wenn ich ihm das erzählt hätte. Doch auch bei mir geht es weiter, denn der physische Platz, die Arche Noah, an dem Menschen sich wiederfinden können, steht noch aus.

Das Bild, was ihr hier seht, ist aus einer Zeitschrift. Ich war damals im Supermarkt einkaufen und im Augenwinkel sehe ich im Zeitschriftenregal etwas, was mich anspringt. Ich haue die Bremse rein und suche das Regal nach dem ab, was mich gerade hat anhalten lassen. Ich finde die Zeitschrift und ich weiß, so muss mein Platz aussehen. Es ist mittlerweile das Hintergrundbild auf meinem Smartphone und erinnert mich regelmäßig an meinen Traum. Jedes Mal wenn ich darauf schaue, muss ich lächeln und ich weiß eines Tages werde ich euch schreiben, wo dieser Platz ist.

Sterne und Träume

Weißt Du noch, wie ich die Sterne vom Himmel holen wollte,
um mir einen Traum zu erfüllen?

Aber Du meintest, sie hingen viel zu hoch....!

Gestern streckte ich mich zufällig dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel in meine Hand hinein.

Er war noch warm und zeigte mir, dass Träume
vielleicht nicht sofort in Erfüllung gehen....
aber irgendwann.....

Markus Bomhard

Bitte hör nicht auf zu träumen

Euer Traum hat immer etwas damit zu tun, wie ihr zeigen könnt, wer ihr wirklich seid. Wie ihr eure Liebe, in die Welt bringen und mit ihr Welt teilen könnt. Er hat immer etwas damit zu tun, was ihr als natürliche Gabe mitgebracht habt. Was ihr so natürlicherweise macht, dass es euch vielleicht gar nicht auffällt.

Um mit Xavier Naidoo zu sprechen: Bitte hör nicht auf zu träumen, von einer besseren Welt, …, bau sie auf, wie sie dir gefällt!
https://www.youtube.com/watch?v=6rKl0Ik3Hig

Ich verabschiede mich mit den Worten von Mike Dooley:
"Thoughts become things. Choose the good ones!"

Sabine

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